Sicherheitsgeschirr, Sicherheitshalsband, Leine mit integrierter Kette, Safety-Karabiner, Leine um die Hüfte und los geht’s !💪🏻

 

An kurzer Leine hinter mir laufen kann sie schon. Das haben wir ja schon bearbeitet.
Als es aus dem Tor raus ging, keine Angst, etwas Unsicherheit (klar), viel Neugier👍🏻
So ging es dann zur Straße.
Kennenlernen tut sie all das natürlich erstmal an einer nicht so stark befahrenen Straße. Ich möcht, dass sie sich mit jedem neuen Außenreiz in Ruhe auseinandersetzen kann, bevor der nächste kommt. Das ist wichtig, damit diese dann auch kein, oder ein weniger beängstigendes, Thema mehr sind.
Keiner hat etwas davon, wenn der Hund direkt überwältigt von so vielen Außenreizen ist.

Das erste Auto kam, da ging sie noch einen halben Meter zurück, aber nicht in Panik.
Danach war jedes weitere Auto okay. Fahrradfahrer wurden neugierig begutachtet.

Hier und da krachte es mal ordentlich in einer Lagehalle. Auch kein Thema gewesen.
In der Regel setze ich mich mit den Angsthunden in der Nähe irgendwo hin oder bleibe irgendwo stationär stehen. Denn so fällt ihnen das Verarbeiten meistens leichter als in der Bewegung.
Das gilt nur, wenn sie keine Panik mehr kriegen, sprich in die Flucht gehen, sondern sich Dinge wirklich schon anschauen können.

Mit Carla und Abby habe ich mich dann auf einen kleinen Grünstreifen an der Straße gesetzt und nur beobachtet.

Carla fand die Autos irgendwann langweilig und legte sich hin um gestreichelt zu werden❤️
Großes Kino für einen Hund der reizarm aufgewachsen ist und noch nie eine Straße und Autos gesehen hatte💪🏻❤️

Ich bin soooo stolz auf sie.

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