Es ist Freitag Nachmittag...Langsam bereite ich mich auf einen Transport vor. Treffpunkt: Sonntag morgen, 7 Uhr in Verona. Birgit und Peter übernehmen die Hunde.

Ich bin nervös, dünnhäutig und gereizt...Ich habe eine Million Sorgen.

Ich sammle die Hunde ein und fahre mit Titti nach Pontelatone um Mammella und Puschel zu holen. Nebenbei erzählt der Pfleger uns, dass am Morgen ein Baby angekommen ist und wundert sich, warum sie sie zum Sterben ins Tierheim bringen...Ich frage, ob ich sie sehen darf.

Ich kann nicht anders und adoptiere sie. Ohne Plan, was ich - vor allem so kurz vor einem Transport - mit ihr machen soll. Giorgia springt ein. Die Kleine ist etwa sechs Wochen alt, sie frisst selbständig. Auf ihr(und dann auf mir und Titti: eine Million Flöhe) Am Abend ruft Giorgia an, und auch an sie die Frage vor einem Hallo:"Was ist passiert???" Nein, alles gut, ein Pärchen (sie Amerikanerin, er Franzose) würden sie gerne adoptieren. Ein seeeeeehr liebes Paar. Ja, sie dürfen. Titti und ich haben noch Frodo aus der Pension geholt, die Hunde sind komplett und so düsen wir mit Twingo, vier Hunden und einer Million Flöhen nach Caserta.

Am Samstag habe ich das Auto geholt und die Boxen vorbereitet, das Auto umgeklappt, mit Tüchern ausgelegt, die Boxen eingebaut....Am Nachmittag lege ich mich hin und schlafe. Um 0.30 Uhr ist Treffpunkt zum Laden und dann fahren wir unsere wertvolle Fracht gen Norden wo sie dann von Birgit und Peter sicher an den Treffpunkt gebracht und übergeben werden.

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Der Flohzirkus im Tierheim.

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Der Flohzirkus zuhause.

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Während der Vorbereitungen - Musik darf nicht fehlen und warm ist auch gut.

 

 

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