Herr und Hund leben friedlich zusammen ihr Leben.

Man ist im Laufe der Jahre eng zusammen gewachsen und schließlich miteinander alt geworden.

Dann stirbt eine der Parteien. Wenn es gut läuft, ist es der Hund (wenn es noch besser läuft, schafft sich das Herrchen keinen blutjungen Nachfolger an)

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Bei Ringo lief es schlecht.

Sein Herr ist verstorben. Er blieb allein im Haus zurück. Die neuen Mieter haben ihn gefüttert.

Jetzt hat der Erbe das Haus verkauft. Und?

ÜBERRASCHUNG!!!

Die neuen Besitzer wollen ihn nicht. Achnee...

Plan B?

Gibt es keinen...

Mit zehn Jahren ist Ringo zu jung zum Sterben und zu alt, um ihn locker anderweitig unterzubringen.

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Wenn es uns nicht gelingt, für Ringo ein Zuhause oder wenigstens einen Pflegeplatz zu finden, landet dieser alte Hund, der Zeit seines Lebens einen guten, liebevollen Herrn hatte und die letzten zwei Jahre wenigstens in der vertrauten Umgebung versorgt wurde, im Tierheim.

Und dort, wo er lebt, wird es keines von den guten sein....

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