...aus dem Hundeparadies Aitrang!

 

"Also eigentlich ist es ja kaum zu fassen, dass ich überhaupt hier sitzen und diese Zeilen schreiben muss.Denn jetzt, wo wir hier in der Hundehütte Aitrang sind, quasi zum Angucken, Anfassen, Beriechen, Beschmusen, eben einfach zum ERLEBEN - und wo wir bei Marion schon eine Menge gelernt haben - müssten sich die Leute eigentlich kloppen, um so schöne und liebe und wohlerzogene und BESONDERE Hunde zu erwischen wie uns.

Naja - in irgendeiner Form haben sie das sogar getan. Beinahe.

 

Hatte sich nicht jemand in meine Schäferfreundin Eve verliebt. Die beste Schäferhündin von allen. Folgsam, aktiv, ballverrückt, wie ein guter Schäferhund sein muss. UND bildschön, mit einem geraden Rücken und verträglich mit allen anderen Hunden - was so viele Schäferhunde eben nicht sind.

Kam seine Frau mit und verlor spontan ihr Herz an mich. Den Liebsten, Freundlichsten, Kuscheligsten und Verschmustesten von Allen, absolut goldig, gemütlich  und mit einem ganz großen Herz für Kinder.

Eine Woche lang tobte der Krieg. Keine Einigung möglich. Deshalb entschlossen sie sich schweren Herzens, auf uns beide zu verzichten. Pech, nicht?

Naja - und unser Freund Cric - der bei Marion Lux heißt -  ist halt zusammen mit seinem Bruder hergekommen. Und der hatte dann eben als Erstes Glück. Dabei würde sich auch Cric ein eigenes Zuhause wünschen. Schauen Sie doch mal, wie er sich anpirscht und seinen Kopf in die Armbeuge schiebt und sich anlehnt und die Nähe zu einem Menschen einfach nur wunderbar findet...

Natürlich ist es toll bei Marion. Aber erstens ist ein eigenes Zuhause doch noch etwas ganz anderes. Weil wir Hunde eben nunmal so sind, dass wir uns immer nach etwas Eigenem sehnen. Nach einem Platz, wo wir wirklich hingehören. Einem Körbchen, das unser Körbchen ist. Und vor allem nach Menschen, denen wir uns anschließen dürfen - in guten wie in schlechten Zeiten.

Darin unterscheiden wir uns gar nicht so sehr von Euch, finde ich.

Und zweitens könnte Marion dann noch anderen die Möglichkeit bieten,  angeguckt, angefasst, berochen, beschmust, erlebt und letztendlich nach Hause genommen zu werden - von IHREN Menschen.

 

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